Köln und die Globalisierung
„Die ganze Welt, so sieht es aus, ist bei uns hier zu Besuch.
Menschen aus allen Ländern trifft man hier an jeder Ecke.
Man glaubt, man ist in Ankara, Tokio oder Madrid,
doch sie reden alle wie wir und suchen hier ihr Glück.“
(Bläck Fööss, hier auf hochdeutsch)
„Du bist Köln. Du bist super tolerant.
Nimmst jeden an den Arm und an die Hand.“ (Tommy Engel)
Dieses Bild zeichnet Köln gern von sich. Doch was tut sich aktuell in der Kulturszene, der Wirtschaft und der Welt des Sports? Wie nachhaltig ist der Tourismus in der Domstadt, welchen Beitrag leisten die Städtepartnerschaften und wie fair wird in Köln eingekauft?
"Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise brauchen wir die Unterstützung der Verbraucherinnen und Verbraucher in Europa", erklärt der peruanische Kaffebauer Santiago Paz Lopez.
"Der Faire Handel zeigt die gute Seite der Globalisierung", so Norbert Blüm, als er im Herbst 2009 vor dem Dom Kaffee an die Passanten verteilt.
Aktionen wie diese können die Aufmerksamkeit für lokale Entwicklungspolitik erhöhen und laden vielleicht sogar zu längerfristigem Engagement ein. Ein Beispiel hierfür ist das Projekt „Freiwilligenaustausch mit Partnerstädten“ der Kölner Freiwilligen Agentur. Junge KölnerInnen zwischen 18 und 25 Jahren leben ein halbes oder ganzes Jahr in einer Partnerstadt und engagieren sich in einem sozialen, kulturellen oder ökologischen Projekt. Umgekehrt kommen junge Menschen aus den Partnerstädten nach Köln und helfen dort mit, wo sie gebraucht werden.
Auf den folgenden Seiten möchten wir gern KölnerInnen zu Wort kommen lassen.
Kontaktieren Sie uns, wenn Sie hier Beiträge zur internationalen Kultur oder Wirtschaft liefern oder von Ihren Erfahrungen, beispielsweise in den Partnerstädten, berichten möchten. Wir freuen uns auch über Hinweise auf Veranstaltungen rund um Köln und seine weltweiten Allianzen:
Köln Global, redaktion@koelnglobal.de





